Cafè Affenbrot in Lübeck

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Das Cafè Affenbrot in Lübeck ist ein vegetarisches Cafè-Restaurant mit süßen und herzhaften Sachen – auch richtig zum Sattwerden. Wir hatten Tomatensuppe und Grünkern-Burger (vegane Sachen sind gekennzeichnet). Sehr zu empfehlen!Preise sind normal, das Personal war sehr nett und die Atmosphäre ist auch sehr schön. Auf jeden Fall einen Besuch wert!

Ohari – Indisches Restaurant Hamburg

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Das Ohari (vegetarisches Restaurant) ist meiner Meinung nach wirklich zu empfehlen. Von außen ist es eher unscheinbar, aber davon sollte man sich nicht täuschen lassen. Innen ist es gemütlich, das Personal freundlich und das Essen hat uns auch sehr gut geschmeckt. Vegane Speisen sind gekennzeichnet und der Rest kann auf Wunsch auch veganisiert werden, was will man mehr?

Ich muss dazu sagen, dass wir zu einer ungewöhnlichen Zeit dort essen waren (15 Uhr), sodass es sehr schnell ging und wir anfangs die einzigen Gäste waren. Wie es bei Hochbetrieb aussieht, kann ich daher nicht beurteilen.
Wir waren jedenfalls sicher nicht das letzte Mal dort, beim nächsten Mal gehts sicher zum Buffet, was immer am 1. und 3. Sonntag angeboten wird (siehe Homepage).

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Veganer Burger im hin & veg

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Zum ersten Mal im hin & veg gewesen. Fazit: Ich komme sicher mal wieder! Es gab veganen Chili-Burger mit Pommes, was super lecker war. Preis-Leistung-Verhältnis stimmt. Lediglich die Bedienung war etwas unfreundlich, aber das (die) kann ja beim nächsten Mal ganz anderes aussehen.
Ist zwar nicht soo gemütlich, aber ist schließlich auch nur ne Imbiss-Bude und wenn man mal Bock auf Burger und Co. hat, ist das eine gute Adresse meiner Meinung nach.

Mangoldpüree, Pellkartoffeln und sowas wie Rührei aus Kichererbsenmehl

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Zu dem Rühr“ei“ kann man auch standardmäßig Spinat essen oder auch Wirsing. Mangold ist dem Spinat sehr ähnlich, macht sich also genauso gut.
Es gibt diverse Rezepte für veganes Rühr“ei“, die aber meist auf Soja- bwz. Tofubasis sind, was ich versuchen wollte zu vermeiden und so bin ich auf dieses grandiose Rezept von vegan corner gestoßen.

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Kürbiskuchen ohne Mehl (glutenfrei) mit Orangen-Kokos-Glasur

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Das Originalrezept ist von From Veggie to Vegan, ich habe es ein klein wenig abgewandelt.
Man muss sagen, es ist kein „gewöhnlicher Kuchen“. Wer etwas matschige Sachen nicht mag, sollte das Rezept nicht ausprobieren, der Kuchen ist sehr saftig. Geschmeckt hat es uns trotzdem ,aber vielleicht probiere ich es nochmal mit Hirse, das wär dann auch glutenfrei und würde dem Ganzen bestimmt etwas mehr Haftung geben.

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Süße Hirse mit Früchten

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An dieser Stelle muss ich mal die Hirse loben! Sie ist so vielseitig einsetzbar in süßen und herzhaften Gerichten sowie auch roh (eingeweicht) im Müsli bwz. Frischkorngericht. Zudem ist sie auch super schnell zubereitet. Während man z. B. bei Milchreis ne halbe Stunde am Herd steht, muss man Hirse nur kurz aufkochen, kurz kochen lassen und dann quellt sie von allein aus.
Zudem ist sie glutenfrei und laut Wikipedia „das mineralstoffreichste Getreide. In Hirse sind Fluor, Schwefel, Phosphor, Magnesium, Kalium und besonders viel Silizium (Kieselsäure) und Eisen enthalten“. Na dann würd ich sagen: Mahlzeit! 🙂

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Wirsingeintopf mit Walnüssen

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Auf die Idee einen Eintopf mit Nüssen zu essen, wär ich wahrscheinlich nicht gekommen, wenn ich nicht das Rezept von Vegan 50plus gesehen hätte. Dabei bin ich voll der Nuss-Freak und weiß, wie vielseitig sie einsetzbar sind, ob für Süßes, Herzhaftes, für vegane Sahne- und Milchalternativen bis hin zu Käse-Ersatz.
Super lecker (obwohl ich das Rezept nicht 1:1 übernommen habe), es wird wohl ab jetzt jeglichen Eintopf bei mir mit Walnüssen geben 🙂

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